Naturheilpraxis Viktoria Kruse
Naturheilpraxis Viktoria Kruse

Kann man homöopathisch aus der Ferne behandeln?

13. August 2014, Viktoria Kruse:

 

Auch im Urlaub oder auf Geschäftsreisen wird man manchmal krank. Oder man wohnt nicht in unmittelbarer Nähe zu seiner Homöopathin der Wahl. Muss man dann doch zum Arzt gehen oder kann man sich auch aus der Ferne homöopathisch behandeln lassen?

 

Zunächst ist es wichtig, dass die Homöopathin und der Patient sich gut kennen. Das erste Gespräch, die sogenannte Erstanamnese der homöopathischen Behandlung, dauert zwischen 1,5 und drei Stunden. Dazu gibt es auf dieser Seite auch einen Hintergrundtext vom 29. Juni 2015. Die Erstanamnese sollte unbedingt persönlich stattfinden, um einen umfassenden Eindruck der Persönlichkeit des Patienten zu bekommen. Oftmals kann das nächste Gespräch auch telefonisch geführt werden. Die Behandlerin kennt den Patienten dann bereits so gut, dass sie die Grundlagen hat, um eine akute Erkrankung auch am Urlaubsort per Telefon aufzunehmen und ein Mittel herauszusuchen, das der Patient sich vor Ort besorgen kann oder dass er womöglich bereits in seiner Reiseapotheke findet.

Soll eine homöopathische Behandlung dauerhaft aus der Ferne durchgeführt werden, ist auch das möglich. Wie oben erwähnt, muss die Erstanamnese immer persönlich stattfinden. Danach reichen oft größere, manchmal auch sehr große Abstände, in denen ein Termin vor Ort stattfinden sollte.

 

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